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Freitag, 26. Dezember 2008

Zu Mantua in Banden

Die nächsten Tage bis zum 30. Dezember verbringe ich in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck.

Nach meiner Rückkehr gibts einen ausführlichen Reisebericht.

Next

Bei Next kann man zwei Dinge positiv hervorheben: Eine gute Actionszene in der Mitte des Films und eine interessante Wendung gegen Ende.
Leider ist der Film ansonsten schlecht. Nicolas Cage kann die Rolle ebenso wenig verkörpern wie Julianne Moore. Jessica Biel macht nicht viel falsch, glänzen kann sie darin aber auch nicht.
Der Film plätschert 1 1/2 Stunden vor sich hin ohne dass Spannung aufkommen will, die Grundidee, dass Cage zwei Minuten in seine eigene Zukunft sehen kann, wird noch gut erklärt, ab der Mitte war mir aber nicht mehr klar, warum er gewisse Dinge sehen kann, die viel weiter entfernt sind.
Fazit: Diesen Film anzusehen ist Zeitverschwendung.

Samstag, 20. Dezember 2008

All you need is love

Aus aktuellem Anlass (den Film hat es heute auf ORF 1 gespielt):
Tatsächlich Liebe (Love acutally) ist ein Film, in dem es um mehrere (lose ineinander verwobene) Liebesbeziehungen geht, wobei der Begriff Liebe hier alle Arten von Liebe umschließt. Fast jede der kleinen Geschichten ist sehr gut erzählt und verleitet entweder zum Nachdenken oder Schmunzeln. Manche der Geschichten sind auch etwas traurig. Das Gesamtbild, das sich aus den Einzelteilen zusammensetzt, vermittelt aber eine schöne Botschaft. Deshalb ist Tatsächlich Liebe nicht nur der perfekte Weihnachtsfilm, sondern auch der beste Liebesfilm, den es gibt.

Montag, 15. Dezember 2008

Eintrag aus Azeroth

Die neue Musik beim Login- und Charaktereinstellungsbildschirm ist einfach super. Die könnte man sich stundenlang anhören. Alternativ kann man sich auch einem 40er-Schlachtzug anschließen und Sylvanas, Lor'themar Theron und Thrall töten. Deshalb darf ich jetzt auf einem schwarzen Kriegsbären reiten. Bis auf Thrall war das Ganze gar nicht so schwer, aber beim Kriegshäuptling wurden wir von vielen Hordespielern (einer Horde Hordler) aufgehalten. Der Sieg klappte erst beim dritten Mal.
Aber die Belohnung war die Mühe wert, auch wenn der Bär langsam zur Standardausrüstung wird.

Ein froher Winterhauchfest allen Azerothianern!

Lieder

Musikalische Leckerbissen zum täglichen Verzehr:
Farin Urlaub - Insel
MIA - Paper Planes
Kate Nash - We get on

Überhaupt hat das neue FURT-Album einige gute Nummern (Atem, Leiche, Unscharf, Krieg).

Samstag, 13. Dezember 2008

No-go Sätze

- ... ist das neue Schwarz

Nein! Schwarz ist schwarz. Keine andere Farbe ist schwarz. Genau genommen ist schwarz ja gar keine Farbe, sondern das Fehlen von Farben. Und dieses Privileg hat nur Schwarz. Also kann Orange nicht das neue Schwarz sein.

Musikrevolution

Seit meiner Teenagerzeit hat sich der Musikmainstram zweimal gedreht. Anfang des neuen Jahrtausends gab es sehr viel amerikanischen Hip Hop/Rap. Vor ca zwei oder drei Jahren ging das ganze mehr in die Richtung Soul & R'n'B.

Seit kurzem ist das wieder anders. Hört man sich die neuesten Nummern von Christina Aguilera (Keeps gettin' better), Kate Perry (Hot 'n' Cold) oder Britney Spears (Womanizer) an, so gehen diese in Richtung elektronische Musik (oder zumindest Musik mit elektronischen Einflüssen). Ausgelöst wurde dieser Trend von Madonna (wie könnte es auch anders sein), deren letzte Singles schon in diese Richtung gingen.

Mir ist Kate Perry auf alle Fälle lieber als die siebzehnte Beyonce & Co.-Kopie.

P.S.: Mir ist schon klar, dass das nur einen ganz kleinen Ausschnitt dessen beschreibt, was sich in den letzten Jahren im Musikbusiness entwickelt hat und dass andere Genres sich ganz anders entwickeln. Als Beispiel sei hier der deutsche Hip Hop genannt, der vom Stil a la Fettes Brot und Deichkind in Richtung Sido & Co. ging (der Sündenfall).

Kate Nash - Made of Bricks

Eines der besten Alben der letzten Jahre kommt von der britischen Sängerin Kate Nash. Die CD hat durchwegs sehr gute Nummern und überzeugt durch einen eigenen Stil, der alles andere als das glattgeschliffene aus den Charts ist. Wer den typischen britischen Akzent gerne hört ist hier gut aufgehoben.

Auf einer Punkteskala wäre das eine Höchstwertung.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Butterfly Effect

Nachdem in einem Kommentar zum Post über die Eiskalte Engel-CD, das Schlusslied von Butterfly Effect (Oasis - Stop crying your heart aus) erwähnt wurde, habe ich mir den Film wieder einmal angeschaut. Auch wenn ich das Lied nicht so besonders fand, ist der Film wirklich gut.

Etwas von der Handlung zu erzählen, ohne zu spoilern, ist sehr schwer, deshalb probier ich es gar nicht erst einmal. Was man sagen kann, ist, dass der Film keine 08/15-Geschichte ist. Ein wirklich gelungener Film.

Kuschelkurs

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Schließlich dürften beide Regierungsparteien erkannt haben, dass es besser ist miteinander, anstatt gegeneinander zu arbeiten. Ohne die tägliche Streiterei ist es für die Oppositionsparteien auch schwerer, Stimmung für sich zu machen. Und da die Grünen nach der Wahl wieder aus den Tagesnachrichten verschwunden sind, das BZÖ eher unfreiwillig ins Rampenlicht gerät (es konnte auch niemand wissen, dass Fu-Long kein Koalabär ist) und auch von der FPÖ zurzeit nicht viel zu hören ist, kehrt so etwas wie Ruhe in die Innenpolitik ein. Zurzeit sieht es also tatsächlich so aus, als könnte der Zug, der in Richtung FPÖ-Kanzler fährt, gestoppt werden.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Pech

Am Samstag habe ich mir einen neuen PC gekauft. Der alte hat nicht mehr so recht funktioniert, immer wieder mussten Teile getauscht werden und der schnellste war er auch nicht mehr. Wir haben uns entschieden den PC bei Ditech im Megaplex zu kaufen, weil wir sowieso wieder einmal in die SCS wollten. Die Fahrt in die SCS ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ja ganz einfach. In einer knappen halben Stunde waren wir dort und sparten uns das lästige Parkplatzsuchen. Am Samstag war ja der erste Adventsamstag und damit auf dem Parkplatz natürlich die Hölle los. Am Weg vom Eingang beim Interspar (das eine Ende der SCS) zum Ditech (anderes Ende der SCS) haben wir ein paar Kleinigkeiten gekauft und haben dann beim Ditech auch relativ schnell einen geeigneten, lagernden PC gefunden. Das Problem war nur: So ein PC ist schwer. Und ihn durch eine, mit Menschen vollgestopfte, aufgeheizte SCS zu schleppen kann sehr sehr anstrengend sein. Aber irgendwie haben wir den Transport nach Wien geschafft. Daheim dann die nächste Herausforderung. Alten PC abbauen, neuen PC aufbauen. Das heißt unter den Schreibtisch in dunkle Ecken kriechen, dort Stecker an-, aus- oder umstecken usw. Als nächstes der Spaß des Installierens. Als erstes natürlich das Betriebssystem. Da Linux und ich uns nicht mögen, fiel die Wahl auf Vista. Das hat anfänglich auch gut funktioniert. Ich hab ihn installieren lassen und bin ins Wohnzimmer gegangen, ein wenig fernsehen und entspannen. Dann plötzlich ein herzzerreißendes Geräusch, verbunden mit dem Geruch von verschmorten Kabeln. der Bildschirm haucht sein Leben aus. Samstag, 18:00 Uhr, neuer PC, kein Bildschirm - Kann man mehr Pech haben?
Fazit - Das Wochenende war eine Qual, einen neuen PC daheim stehen haben und nichts damit anfangen können ist schrecklich. Aber: Dieser Eintrag wird bereits mit dem neuen PC (schnell) auf einem neuen Bildschirm (groß, flach) geschrieben. Und mein Arm hat sich auch erholt :)

Biologie für Anfänger

Mutter: Pinguin
Vater: Bär
Kinder: Wildschweine

So gesehen in einer Werbung für Raumspray. Warum? Was will diese Werbung für eine Botschaft vermitteln?