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Freitag, 30. Januar 2009

Eine weitere epische Filmszene

Man kann die Matrix-Filme mögen oder nicht, aber man muss anerkennen, dass sie technisch großartig gemacht sind. Außerdem hat es die unten angegebene Szene geschafft, ihren Einzug in die Popkultur zu finden. Ich habe diese Szene schon so oft abgewandelt in verschiedenen Serien und Filmen gesehen.

Also: Zurücklehnen und genießen....

http://www.youtube.com/watch?v=-vs3OS-JMyU

Blogs zur Gänze wahrnehmen

Ich schaue täglich bei fünf Blogs vorbei, ob es neue Einträge gibt. Ich nehme mir die Zeit auf jeder dieser Seiten vorbeizusehen, das heißt ich benutze kein Tool, um mir die Einträge einsammeln zu lassen. Das hat zwei Gründe:

1) Ein Blog ist für mich mehr, als nur der Text der Einträge. Ich denke, dass sich viele Blogger Gedanken machen, wie sie die Seite gestalten, welche Elemente sie einblenden, ob sie irgendwelche Bilder oder andere Kleinigkeiten in ihre Seite einbauen und damit mehr als nur Text transportieren, sondern auch eine Stimmung.

2) Fast so wichtig wie die Post selbst, sind die Kommentare dazu. Bei meinem Post über Lily Allen entwickelte sich in den Kommentaren eine rege Diskussion rund um das Thema Apple und Microsoft. Genau das gehört meiner Meinung nach dazu, wenn ich einen Blog lese, ich möchte wissen, wie andere Menschen über das Thema denken, ob sie Betrachtungsweisen haben, die ich noch nicht hatte, so dass ich mir ein ganzheitliches Bild über ein Thema machen kann.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Es gibt Blogs, die wirklich nur Hard Facts bzw. Tatsachen transportieren wollen. Hier geht es dann auch nur um den Wissenstransfer vom Blogger zu den Lesern, die Optik spielt hier keine große Rolle.

Wie ich eine Partei zerstöre

Es ist beschlossen: Johannes Voggenhuber wird nicht auf der Kandidatenliste der Grünen stehen.

Ich befürchte, die Grünen schätzen die Situation falsch ein. Immerhin war jeder zehnte Stimme für die Grünen bei der letzten Wahl eine Vorzugsstimme für Voggenhuber. Viele dieser Wähler könnten sich bei dieser Wahl anders entscheiden, da Voggenhuber auch Positionen vertritt, die etwas über die normalen Grün-Positionen hinausgehen. Zusätzlich könnten manche potentiellen Grün-Wähler die Art und Weise wie hier vorgegangen wird nicht gutheißen und sich für eine andere Partei entscheiden. Und Übel gibts es bei dieser Wahl genug: Neben FPÖ und BZÖ wird ja wahrscheinlich Hans-Peter Martin wieder antreten.

Kleines Detail am Rande: Laut Wikipedia (die sich hier auf ein Zitat des damaligen Abgeordneten und jetztigen 3. Nationalratspräsidenten Martin Graf bezieht) ist Voggenhuber mit der Tochter von Otto Scrinzi verheiratet (Zitat: Ich war schon immer rechts, auch innerhalb der NSDAP). Die Familientreffen müssen turbulent sein.

Mittwoch, 28. Januar 2009

Aufgeschnappt

You talk to God = Religion.
God talks to you = Psychosis.

Freitag, 23. Januar 2009

Epische Filmszene

Manchmal gibt es Filme, die einfach gut gemacht sind. Diese werden dann zu Kultfilmen (wie z.B.: Pulp Fiction). In diesen Filmen gibt es dann ein oder mehrere Szenen, an die mach sich zuerst erinnert, wenn man an den Film denkt (um bei Pulp Ficiton zu bleiben: Die Tanzszene mit Uma Thurman und John Travolta wäre eine davon).

Eine solche Szene möchte ich heute vorstellen. Die Schlussszene aus dem Film "C'era una volta il West" ("Spiel mir das Lied vom Tod"), gespielt von Charles Bronson und Henry Fonda. Eine 8-Minuten-Szene, die beweist, dass in einem Film nicht viel gesprochen werden muss um Stimmungen zu transportieren.

http://www.youtube.com/watch?v=jQ4bNTU965E

Mittwoch, 21. Januar 2009

Sinn und Zweck des BZÖ

Solange es das BZÖ auf Bundesebene gibt, findest sich keine bürgerlich-rechte Mehrheit im Parlament. Ein ungeeintes drittes Lager ist das Beste was Österreich passieren kann.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass auch andere Mehrheiten kaum möglich sind. Aber eine große Koalition ist immer noch besser als eine Mitte-Rechts-Koalition.

Gaudimax

Noch-LH Dörfler hat Roberto Blanco einen Witz über Schwarze und Polizisten einen Witz gegen Polizisten erzählt.

Erinnert mich irgendwie an Stefan Raab, der in den guten alten Zeiten in TV Total die Rubrik "Randgruppenwitze, getestet an Randgruppen" gehabt hat.

Oder an "Das kleine Arschloch" - das hat u.a. in der Kirche satanistische Lieder zum Besten gegeben.

Ich traue den Kärntnern vieles zu, aber die werden den Typen doch nicht im Amt bestätigen?

Allmorgendliche Fragen

Warum bleiben Menschen direkt nach dem Aussteigen stehen?
Warum steigen Menschen nur in die ersten oder letzten zwei Waggons einer U-Bahn ein, aber nicht in die mittleren?
Wieviele Schulklassen gibt es in Wien und warum fahren die alle in der Früh mit der U-Bahn?
Warum haben U-Bahnen immer Probleme mit "schadehaften" Zügen oder der "Erkrankung eines Fahrgasts"?
Warum benutzen Menschen selbst dann die Rolltreppe wenn sich davor eine Schlange gebildet hat und daneben die Treppe fast menschenleer ist?
Warum sind die U-Bahnen und Straßenbahnen in Wien verdreckt?
Warum haben U-Bahnen teilweise zur Stoßzeit Intervalle von 5 Minuten und mehr?
Warum verstehen Menschen nicht, dass man in Handys nicht reinschreien muss, auch wenn der Gesprächspartner weit weg ist?

Erkenntnis

Im Vorabendprogramm wird gekocht.
Im Hauptabendprogramm gemordet.

Fernsehen ist dumm.....

Sonntag, 18. Januar 2009

Everyone's at it

Meine neueste musikalische Phase hat ihren Ursprung wieder mal in England.

Lily Allen wird in Kürze ihr zweites Album herausbringen und was ich bislang davon gehört habe, wird es eine klare Steigerung zum ersten Album. Diesmal hat Lily Allen die Lieder zu einem großen Teil selber geschrieben.

Das erste Album hatte mit Smile und Alfie zwar zwei wirklich gute Nummern. der Rest war aber Mittelmaß und überzeugte nicht von Anfang an.

Das zweite Album hat einen "besseren" Stil. Es wirkt einfach stimmig. Bisherige Highlights für mich: Everyone's at it (ein Lied über Drogen- und Medikamentenmissbrauch), The Fear (über die Angst einer Welt voller Werbung) und Fuck you (ein Anti-Bush Lied).

Fange ich tatsächlich an Brit-Pop zu mögen?

Supercars Show

Neben der Ferienmesse in Halle A+B war am Wochenende auch die Supercars Show in Halle C der Messe Wien.

Auf der Supercars Show war alles beim Alten. Schnelle, teure, zum Teil nochmal getunte Sportwagen a la Lamborghini, Ferrari und Porsche dazu ein paar Hummer und ein paar Sonderanfertigungen. Also alles Autos, die man sehr selten in Natura sieht. Highlight waren für mich die Mustangs.

Auf der Ferienmesse war weniger eine Einteilung nach Ländern vorgenommen worden, viel mehr waren die Reiseveranstalter vertreten. Eine Entscheidung, die ich für unklug halte. Wenn ich Urlaub machen will, suche ich mir zuerst ein Land aus und nicht einen Veranstalter. Und für
Kontakt mit Reisebüros gehe ich nicht auf eine Messe.

Nächstes Jahr wird wieder die Automesse sein, bei der alle Hersteller ihre neuen Autos präsentieren.

Auch Christian Clerici war auf der Messe und hat sein (getuntes) Auto hergezeigt. In der Werbung attackiert er also alle, die ein altes Auto haben, damit er klimabilanztechnisch mit Benzinschleudern fahren kann. Sehr vorbildlich, Herr Clerici!

Dienstag, 13. Januar 2009

Alles neu im Haus am See

Spät aber doch hat mich jetzt auch der Peter Fox-Virus erwischt. "Haus am See" gefällt mir besser als die erste Single "Alles neu" und nach den guten Kritiken werde ich mir einmal das Album zu Gemüte führen.

Samstag, 10. Januar 2009

Haie über Wien

An kalten Wintertagen ist eine gute Idee das Haus des Meeres zu besuchen. Es gibt eine Handvoll Dinge, die ich mir dort immer wieder gerne ansehe. Zum einen sind das die beiden
Regenwaldabteilungen bei denen man Vögeln, Affen und Schildkröten barrierefrei anschauen kann. Zum anderen ist dies eine sehr alte, sehr große Schildkröte in dem neuen Haifischbecken, das derzeit relativ wenig Haie beherbergt.

Ein weiteres Highlight ist der Ausblick über Wien vom Dach des alten Flakturms im Herzen Wiens.

In den letzten Jahren hat sich das Haus des Meeres stark verändert. Das Haibecken ist größer als das alte, außerdem kann man ein großes Krokodilbecken von unten betrachten (ähnlich wie das beim Löwengehege im Schönbrunner Zoo ist). Die Regenwaldhäuser sind sehr gut gelungen.

Leider sind viele der Aquarien sehr klein und man fragt sich, ob man hier von artgerechter Haltung sprechen kann. Immerhin sind aber größere Aquarien laut Ankündigung in Planung.

Wer also Interesse an Fischen (z.B. dem Kuhfisch auf dem Bild oben), Schlangen oder Vögeln hat, sollte dem Haus des Meeres eine Chance geben.

Capture the Flag im Wohnzimmer

Wer beim Wort "Aufklärer" an eine 2 und beim Wort "Feldmarschall" an eine 10 denkt, der kennt Stratego.

Stratego ist ein Spiel, in dem es darum geht, die Fahne der gegnerischen Armee zu erobern. Dazu hat man eine eigene Armee zur Verfügung, ausgerüstet u.a mit Mineuren (entschärfen Bomben), Aufklärern und einer Spionin (töten den gegnerischen Anführer). Rundenweise wird eine Figur bewegt, ohne dass der Gegner weiß, welche Figuren bewegt werden. Somit ist es wichtig herauszufinden, wo der Feind welche Figuren stehen hat und was er damit vorhaben könnte. Was einfach klingt wird mit Fortlauf des Spiels immer schwieriger.

Übrigens: Stratgo ist ein Brettspiel.

Dienstag, 6. Januar 2009

Dribblanski '09

Mein erster Besuch bei einem Hallenturnier verlief zwiespältig:

Positiv anzumerken ist , dass beide Mannschaften, die ich nicht leiden kann schlechte Platzierungen aufwiesen. Austria Wien wurde Letzter, Magna Wr. Neustadt Vierter. Auch positiv war, dass viele Tore zu sehen waren, das man beim Legenden-Derby den ein oder anderen ehemaligen Spieler wiedergesehen hat (z.B.: Kühbauer, Schöttel), dass Rapid Wr.Neustadt mit 11 Toren abgefertigt hat und dass die Stimmung gut war.

Negativ anzumerken: In der Halle war es viel zu heiß, Rapid verlor bereits im Halbfinale gegen den Wiener Sportklub und die Hallensprecher und die penetrante Werbung waren über alle Maßen nervend.

Alles in allem war es aber eine schöne Erfahrung.

Freitag, 2. Januar 2009

Videosilvester

Was gibts Schöneres, als dem Silvestertrubel zu entfliehen und sich vier Filme anzusehen?

Mamma mia - The Movie:
Schrecklich. Selbst wenn man ABBA mag ist dieser Film eine Zumutung. Die Handlung und die Lieder passen nicht zusammen, da eine Handlung nicht wirklich erkennbar ist (die Geschichte hätte in zehn Minuten erzählt werden können) und die Lieder gewaltsam irgendwo reingequetscht wurden. Meryl Streep versucht ihre Rolle ausgeflippt erschienen zu lassen, wirkt dabei aber leicht alkoholisiert und manisch-depressiv. Getoppt wird das Ganze noch durch ein an den Haaren herbeigezogenes Ende. Wer ABBA mag, sollte sich lieber eine CD anhören.

Keinohrhasen:
Manchmal wirken die Witze zu krampfhaft oder schlichtweg zu alt. Aber meistens sind sie richtig gut. Die Handlung ist natürlich vorhersehbar und die Erzählart hält sich relativ genau an die Regeln für romantische Komödien. Trotzdem ist beim zweiten Hinschauen mehr zu erkennen und zwar viele kleine Seitenhiebe auf die (deutsche) Gesellschaft. Und auch wenn die Frauen in diesem Film manchmal zu hysterisch wirken - diesen Film sollte man eine Chance geben.

The Happening:
Als Fan von "Sixth Sense" und "The Village" erwartet ich viel von M. Night Shyamalans neuestem Film. Der Film beginnt auch gar nicht schlecht. Später wirkt er zum Teil wie "28 Days later", also wenige Leute in einem menschenleeren Gebiet. Das Ende ist dann auch nicht wirklich überzeugend und lässt viele Fragen offen. Für einen Film, der wachrütteln soll, ist er aber viel zu blutig. Überhaupt waren zu viele Splatter-Effekte für einen Mystery-Film, sodass man sich eher an einen Horrorfilm a la "Dawn of the dead" o.ä. erinnert fühlte. Enttäuschend.

Oxford Murders:
Eine Kriminalstory mit philosophisch-mathematischen Gesprächen und Elijah Wood. Zwar ist die Story (vor allem im Nachhinein) gut durchdacht, wahre Spannung will aber nicht so recht aufkommen. Wer mit Philosophie gar nicht zu tun haben will, sollte seine Finger von diesem Film lassen. Kurz vorm Ende wird er Film dann wirklich interessant, ganz am Ende schwächelt er allerdings wieder. Diesen Film muss man nicht gesehen haben.

Um die eingangs gestellte Frage zu beantworten. Schöner wäre es gewesen, den Jahreswechsel mit vier guten Filmen zu verbringen.

Cold as ice

Start unserer dreitägigen Reise ins winterliche Tirol war am Westbahnhof um 9:40, also zu einer Zeit, wo ich in meinem Urlaub normalerweise erstmals darüber nachdenke aufzustehen. Ausgerüstet waren wir mit einer riesigen, vollen Tasche, einem Sackerl mit großen Geschenken und einem gefülltem Rucksack.
Die Zugfahrt war wenig aufregend. Bis Salzburg war der Zug voll, da konnten wir froh sein, reserviert zu haben. In Salzburg wurden dann auch die Plätze gegenüber von uns frei, sodass wir auch nach 3 Stunden endlich wieder unsere Beine bewegen konnten. Die Durchfahrt durchs deutsche Eck habe ich dann verschlafen, die unmenschliche Aufsteh-Zeit hatte ihren Tribut gefordert. Bei der Fahrt von Kufstein nach Innsbruck durfte ich dann schon die drei Besonderheiten des Tirolerischen genießen:
1) Verwende häufig das Wort "lei".
2) Sprich das "s" als "sch" aus.
3) Betone das "k" (den daraus entstehenden Laut kann man schwer in Buchstaben fassen)

Die Sprachdifferenzen wurden dann auch fast zum Problem, da die Kommunikation mit dem ÖBB-Bediensteten für die Reservierung von Sitzplätzen für die Rückfahrt nicht reibungslos verlief (was allerdings auch daran liegen könnte, dass er bei der Bahn arbeitet).

Das Abholkomitee konnte uns dann sicher zu unserer Pension geleiten, wo wir Freuden feststellen durften, dass wir ein Raucherzimmer haben.

Der Spätnachmittag wurde dann mit den Verwandten verbracht. Meine Neffen zeichnen sich durch viel Energie, Kommunikationsfreude und Lebendigkeit (Steffen) bzw. durch große Augen und Entdeckungsdrang (Andreas) aus und wurden von uns sofort ins Herz geschlossen. Anschließend gingen wir in die Pension zurück in der es im Zimmer irgendwie sehr kalt war.


Am Sonntag war der Besuch im Alpenzoo angebracht. Im Alpenzoo war es kalt, aber dafür sieht man einige interessante Tiere, die es sonst in Zoos seltener zu sehen gibt (wie Raben, Wildschweine, Elche und Braunbären). Während wir hinauf noch mit einem Bus unterwegs waren, dessen Fahrer eine gute Etappenzeit für die Fahrt durch die steil ansteigenden, engen Straßen erreichen wollte, gingen wir per pedes wieder nach unten, fanden noch ein paar sprechende Papageien und gelangten direkt in die Innenstadt.



Auch dort war es kalt. In der Hofkirche durften wir die schwarzen Mander bewundern. Diese interessanten Figuren sind aus Bronze und wurden schwarz angemalt. Später wurde die Farbe wieder entfernt. Schwarz sind sie trotzdem. Ihre Aufgabe ist es das Grab Maximilians I. zu bewachen, das aber leer ist, da dieser in Wr. Neustadt liegt. Unter den Figuren befindet sich Verwandtschaft des Kaisers wie etwa sein Vater oder Schwiegervater, seine Frauen, aber auch ein Babenberger oder Sagengestalten wie König Artur. Außerdem liegt Andreas Hofer dort.

Natürlich sahen wir auch das goldene Dachl. Das Beeindruckenste an der Innenstadt sind aber die wunderschonen Häuserfronten wo natürlich, wie in ganz Innsbruck, Heiligenbilder nicht fehlen dürfen. Völlig durchgefroren verbrachten wir den Abend wieder bei meinem Bruder.

Am Montag haben wir uns den Triumphbogen angesehen und sind nochmal ein wenig durch die Innenstadt gewandert und sind am Boznerplatz (DKT!) vorbeigekommen. Es war kalt. Am Nachmittag und Abend waren wir wieder bei meinem Bruder zu Besuch.

Auf der Heimreise am Dienstag mussten wir einen Vorarlberger von unserem reservierten Platz vertreiben und durften uns die restliche Zugfahrt an einem schleimigen Außenministeriumsmitarbeiter und an einem überkommunikativem Kind erfreuen. Nach fünf erneuten Stunden ohne Beinbewegung kamen wir wieder in Wien an. Während wir durchs deutsche Eck fuhren, habe ich übrigens wieder gedöst.

Fazit: Innsbruck hat schöne Häuser, eine eigenartige Sprache und ein gut ausgebautes Verkehrsnetz. Außerdem ist es dort sehr kalt und ständig von schneebedeckten Bergen umgeben zu sein, ist für einen Flachländer gewöhnungsbedürftig. Trotzdem werden wir 2009 wahrscheinlich wieder hinfahren.