Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kuschelkurs
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Schließlich dürften beide Regierungsparteien erkannt haben, dass es besser ist miteinander, anstatt gegeneinander zu arbeiten. Ohne die tägliche Streiterei ist es für die Oppositionsparteien auch schwerer, Stimmung für sich zu machen. Und da die Grünen nach der Wahl wieder aus den Tagesnachrichten verschwunden sind, das BZÖ eher unfreiwillig ins Rampenlicht gerät (es konnte auch niemand wissen, dass Fu-Long kein Koalabär ist) und auch von der FPÖ zurzeit nicht viel zu hören ist, kehrt so etwas wie Ruhe in die Innenpolitik ein. Zurzeit sieht es also tatsächlich so aus, als könnte der Zug, der in Richtung FPÖ-Kanzler fährt, gestoppt werden.
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