Am 25. 12. versucht ein Terrorist ein Flugzeug in die Luft zu sprengen.
Um in die USA einzureisen, muss man am Flughafen beim Check-In seine Schuhe ausziehen. Die Vereinigten Staaten besitzen eine Liste, auf der Terrorverdächtige eingetragen sind. Der Vater des Terroristen hatte die amerikanische Botschaft vor seinem Sohn gewarnt. Der amerikanische Geheimdienst hatte Informationen wonach der Täter ein Ausbildungscamp der Al-Quaida besucht hatte. Trotzdem konnte der Täter beinahe ein Flugzeug in die Luft sprengen.
Die Konsequenzen:
Als Konsequenzen dürfen wir uns in Zukunft von Ganzkörperscannern durchleuchten lassen. Es geschieht ja im Kampf gegen des Terrorismus. In diesem Krieg werden alle Freiheitsrechte geopfert. An die Amerikaner werden jetzt schon Fluglisten übermittelt, ohne ein Abnicken dieser Liste hebt kein Flieger ins Land der Unfreiheit ab. Der Patriot Act ist ein brutaler Schlag in das Gesicht der Freiheit.
Was beim Fliegen noch angedacht wird: Eine Stunde vor der Landung kein Aufsuchen der Toilette, kein Aufklappen des Tischchens, keine Gegenstände auf dem Schoß.
Warum muss ich dafür büßen, dass sich die USA auf der halben Welt Feinde gemacht hat? Warum muss ich meine Freiheitsrechte einschränken lassen, nur weil ein paar Idioten Sprengsätze zünden wollen? Ich habe keine Angst vor dem Terrorismus. In Österreich gab es in den letzten Jahren keinen Terroranschlag.
Bitte versteht mich nicht falsch: Ich möchte nicht diesen Bush-getriebenen Antiamerikanismus aufwärmen. Ich will nur meine Rechte nicht verlieren, Rechte für dessen Erkämpfung mehr Menschen gestorben sind als durch den Terrorismus.
Link zum genauen Inhalt des Patriot Act
Freitag, 8. Januar 2010
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