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Donnerstag, 15. Oktober 2009

Alle Jahre wieder

In den ersten Schneeflocken des Jahres müssen bewusstseinsverändernde Substanzen sein, anders ist es nicht zu erklären, dass am Tag, an dem Schnee fällt, alles drunter und drüber geht.

Ich brauche für gewöhnlich ca. 40 Minuten in die Arbeit. Nach ungefähr 20 Minuten mit der Straßenbahn fahre ich noch eine Viertelstunde mit der U-Bahn. Die restlichen 5 Minuten sind Fußwege.

Heute habe ich 90 Minuten gebraucht - für 9 Kilometer (Orignalweg). Nachdem die U1 zwischen dem Reumannplatz und der Taubstummengasse unbedingt dann ausfallen musste, als ich fahren wollte und bei der Straßenbahnhaltestelle für den Schienenersatzverkehr mindestens 3 volle U-Bahn-Ladungen voller Menschen stand (und das sind bei der U1 Starthaltestelle morgens um 8.30 sehr viele), hab ich mich für die Fahrt mit dem 14A entschieden. Die Idee hatten allerdings mehrere Leute, sodass der Bus bis auf den letzten Platz voll war. So voll, dass die Menschen auf der Strecke nicht mehr zusteigen konnten und auf den nächsten warten mussten - wie zu hören war, war das schon der dritte 14A an diesem Morgen, bei dem das so war. Zu allem Überfluss waren wir auch noch verdammt langsam unterwegs (warum war nicht zu erkennen, ich tippe auf Frühverkehr + Schneefall).

Fazit: Alles beim Alten - erster Schneefall bedeutet Verkehrschaos und Zuspätkommen.

1 Kommentar:

smax hat gesagt…

Ich will dich nicht demoralisieren, aber bei mir war alles ok ... obwohl die ÖBB derzeit Baustellenbedingt auch nicht die beste Figur abgibt ;-)

Fährst du zur rush hour?