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Freitag, 2. Oktober 2009

Filmabend

Vielleicht, Vielleicht auch nicht:
Ja, es ist im Grunde natürlich ein Liebesfilm, aber er ist doch anders aufgebaut, als andere Liebesfilme. Ein Mann erzählt seiner Tochter die Geschichte von ihm und der Mutter des Mädchens. Während der Erzählung spielen drei Frauen eine wichtige Rolle im Leben des Vaters und bis zum Ende stellt sich die Frage, wer den nun die Mutter ist (von der sich der Mann gerade scheiden lässt). Der Film legt zwar Spuren aus, aber bis zum Ende hatte ich keine Ahnung (ich hab auf die Falsche getippt). Das Ende ist dann etwas zu viel des Guten, aber trotzdem ist der Film nicht schlecht.

Knowing:
Normalerweise stehe ich auf diese Art von Filmen. Eine mysteriöse Geschichte, Übersinnliches, irgendwie wie eine extra lange Folge "Outer Limits". Leider kommt der Film nie so richtig in Fahrt und das Ende ist einfach schlecht. Man wird mit einem Haufen von Fragen zurückgelassen und ist enttäuscht. Nicolas Cage spielt zwar besser als in Next, die Rolle des Witwers und Vaters mit Alkoholproblemen hat aber nicht gepasst.

Rachels Hochzeit:
Es wird wohl keinen zweiten Film wie diesen geben. Zur Hochzeit von Rachel besucht deren Schwester Kym, die an einem Alkoholentzugsprogramm leidet, die Familie. Reiheum werden nun die Probleme sichtbar, die alle mit Kym zusammenhängen. Der Tod des Bruders durch einen von Kym verursachten Unfall, die Lügen, die Kym über die Familie erzählt hat und das alles in einer durch ein volles Haus und den Hochzeitsvorbereitungen angespannten Lage. Eine gute Leistung von Anne Hathaway und mit Sicherheit kein Film, der ein heiles Weltbild vermitteln will. Das Ende löst zwar nicht alles auf, aber ich glaube, das ist auch besser so.

Fazit: Filme, die nicht Mainstream sind, können auch gut sein.

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